unsere Beerensorten

Stachelbeeren
– Lubera crispa flavia (neue Mehltauressistente Sorte, extrem früh, Ernte Anfang Juni mit großen Früchten 2016 erst erworben, Erfahrungen später)
Im letzten Jahr wurde sie von der Stachelbeerblattwespe (deren Raupen) kahlgefressen, das warten auf die erste Frucht geht weiter. 2017, 2018 kein Ertrag, k.A. meine anderen Stachelbeeren hingen immer voll. 2 Jahre geb ich ihr noch 😉
– alte rote Sorte leider unbekannt (sehr spät, trägt aber sehr zuverlässig gut über mehrere Jahre schon, große rote Früchte)
– alte rote Sorte leider unbekannt (früh, rote und süße Früchte, trägt zuverlässig gut über mehrere Jahre schon)

Schwarze Johannisbeeren:
– Lubera Cassissima Noiroma (neue Mehltauressistente Sorte mit großen Früchten 2016 erst erworben, Erfahrungen später)
Update:
Ja der Strauch ist nun definitiv eine weiße festfleischige Johannisbeere, offensichtlich wurde da was vertauscht bei Lubera. Ich lasse Sie stehen, geschmacklich und vom Ertrag her ok, was es ist weiß ich aber nun nicht.

Rote Johannisbeeren:
– da haben wir nur eine als Hochstamm, die Sorte Rovada wenn ich mich recht entsinne.
mit dem Hochstamm bin ich nicht wirklich glücklich, angedacht war ein Hochstamm wegen mehr Platz, aber der Ertrag ist mau der Wuchs auch und während ich bei Bodensträuchern sehr mutig wegschneide zum Verjüngen habe ich da so meine Probleme. Was soll ich wegschneiden wenn da fast gar nichts passiert?
im Dritten Jahr war die Ernte extrem mau. Unten treibt der Untersatz ständig neu aus und nervt. Ich habe Stecklinge von der Beere gemacht und schaue jetzt diese als normalen Strauch heranzuziehen. Die Trauben waren im ersten Jahr sehr lang und die Beeren dick, das hat mir schon gefallen, aber die Folgejahre war nichts mehr mit voll und auch nichts mit neuen Trieben.
Update 2019: Ist dem Spaten zum Opfer gefallen, Platz für Neues.

Rovada
vor 2 Jahren gepflanzt, bisschen stiefmütterlich behandelt und so sieht sie auch aus. in diesem Jahr bekommt sie Pferdemist unters spärliche Laub und dann werden wir weiter sehen. Geschmacklich eine normale erträglich saure rote Johannisbeere

Jonkheer van Tets
dito wie Rolanda, nur hat sie die stiefmütterliche Behandlung eher weggesteckt, auch hier geschmacklich wie Rolanda. Zur Traubenlänge und Wuchs in den nächsten Jahren mehr, die muss erst mal richtig Fuß fassen.

Weiße Johannisbeere:
– eine leider unbekannte alte Sorte, die ganz gut trägt mittels Verjüngungsschnitt. die Trauben sind recht kurz, bisschen Zeitaufwendig die Ernte daher.  Gibt sicher bessere Neue. Ich werde mich umschauen und einen der beiden Sträucher gegen was Moderneres tauschen. Luberas Glasperle schaut ganz ok aus.

Die zweite weiße unbekannte Sorte… siehe unter „Schwarze Johannisbeere Lubera Cassissima Noiroma“ 😉

Vierbeere, eine Lubera weiterentwicklung der Goldjohannisbeere
gepflanzt Ende 2016 bildet sie jetzt 2018 die ersten Früchte aus, später mehr wenn sie reif sind…
netter unkomplizierter Strauch der im Herbst eine schöne Rotfärbung hat.
Uptdate 2018: Die Früchte sind saulecker. Reif sind sie dann wenn sie schon leicht anfangen zu schrumpeln und sich die Wespen darüber hermachen um an den extrem süßen Saft heranzukommen.

Aronia
gepflanzt Ende 2016 bildet er jetzt zahlreiche Fruchtstände aus, aufgrund der Strauch“größe“, wirds vielleicht für ein Glas Marmelade reichen. Später mehr.
Update 2018: Die Früchte habe ich pur gegessen, gemischt mit 50% Brombeeren. Pur zieht es dir alles im Mund zusammen, aber dennoch ist die Beere sehr fruchtig. wenn mal größere Mengen da sind kann ich mir davon auch ein Sirup ähnlich dem von uns verwendetem Holundersirup vorstellen. Als Stärkungsmittelchen im Winter mit heißem Apfelsaft z.B.

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